„Stärkungsbrief 2 für Mitarbeiter*innen in der Altenpflege und anderen Gesundheitsberufen“

 

der Schutz vor Corona schränkt uns weiterhin ein und belastet viele in der Altenhilfe tätige Mitarbeiter*innen.
Wir nutzen die Zeit jedoch, um auf diesem Weg, einen „Stärkungsbrief für Mitarbeiter*innen in der Altenpflege und anderen Gesundheitsberufen“ von Dr. Udo Baer zu veröffentlichen.
Der Link am Ende des Dokuments führt Sie zur PDF-Version des jeweiligen Stärkungsbriefes, auf der Seite des Institut für soziale Innovationen (ISI). Dort wurden die Stärkungsbriefe von Dr. Udo Baer unter dem Projekt „Upgrade“ veröffentlicht. Wir würden uns freuen wenn Sie die Stärkungsbriefe an betroffene Personen und Institutionen per Mail weiterleiten oder in ausgedruckter Form für Interessierte an Ihrem Arbeitsplatz auslegen würden.
Danke für Ihr Interesse. Bitte bleiben Sie gesund.
Herzliche Grüße
Ihr Udo Baer

Stärkungsbrief 2
für Mitarbeiter*innen in der Altenpflege und anderen Gesundheitsberufen in den Zeiten von Covid-19

Was hilft gegen meine Angst, mich anzustecken?

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„Stärkungsbrief 1 für Mitarbeiter*innen in der Altenpflege und anderen Gesundheitsberufen“

 

 

der Schutz vor Corona schränkt uns weiterhin ein und belastet viele in der Altenhilfe tätige Mitarbeiter*innen.
Wir nutzen die Zeit jedoch, um  auf diesem Weg, wöchentlich einen
„Stärkungsbrief für Mitarbeiter*innen in der Altenpflege und anderen Gesundheitsberufen“
von Dr. Udo Baer zu veröffentlichen.

Der Link am Ende des Dokuments führt Sie zur PDF-Version des jeweiligen Stärkungsbriefes, auf der Seite des Institut für soziale Innovationen (ISI). Dort wurden die Stärkungsbriefe von Dr. Udo Baer unter dem Projekt „Upgrade“ veröffentlicht. Wir würden uns freuen wenn Sie die Stärkungsbriefe an betroffene Personen und Institutionen per Mail weiterleiten oder in ausgedruckter Form für Interessierte an Ihrem Arbeitsplatz auslegen würden.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen. Bitte bleiben Sie gesund.
Herzliche Grüße
Ihr Udo Baer

Stärkungsbrief 1
für Mitarbeiter*innen in der Altenpflege und anderen Gesundheitsberufen in den Zeiten von Covid-19

Ich bin nach der Arbeit so fertig und kann nicht abschalten. Was kann ich tun?

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Macht und Ohnmacht in der Altenpflege, Teil 4: Was hilft? Teil B

 

 

Weiterhin hilft gegen die destruktive Machtausübung, dass sich alle Beteiligten in der Altenhilfe mit der eigenen Machtgeschichte auseinandersetzten. Seien es frühkindliche Erfahrungen, Erfahrungen in der Schule, in der Jugend, auch im Erwachsenenalter – überall haben wir Menschen Erfahrungen mit destruktiver Machtausübung machen müssen. Dort hinzuschauen, darüber zu reden, hilft, wenn dies möglichst konkret geschieht, die Unterschiede zwischen destruktiver und konstruktiver Macht herauszuarbeiten und den Blick für destruktive Machtausübungen zu schärfen.

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Macht und Ohnmacht in der Altenpflege, Teil 3: Was hilft? Teil A

 

 

Das wichtigste, was gegen destruktive Machtausübung hilft, ist, sie nicht zu tabuisieren. Wenn alle Beteiligten in der Altenhilfe sich darüber unterhalten, austauschen und reflektieren, welche Unterschiede es zwischen konstruktiven und destruktiven Machtverhältnissen gibt und wie diese sich zeigen, dann ist damit schon einmal der destruktiven Machtausübung ein Riegel vorgeschoben. Also gilt es, darüber zu reden und es zu besprechen.

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Macht und Ohnmacht in der Altenpflege, Teil 2: Konstruktive und destruktive Machtausübung

 

 

Destruktive Machtausübung ist erniedrigend und entwürdigend. Wer jemanden „fertigmacht“, wer jemanden gegen seinen Willen zu etwas zwingt, wer mit Worten oder Taten jemanden verächtlich macht, übt destruktive Macht aus. Worte können unpassend sein oder sogar rassistisch, ebenso Blicke und Handlungen. Macht ist nicht nur offene Gewalt, sondern Macht umfasst alles, was andere Menschen beeinflusst, gegen ihren Willen etwas zu tun oder zu unterlassen.

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Macht und Ohnmacht in der Altenpflege, Teil 1: Macht und Ohnmacht

 

 

Alle Menschen, die mit alten Menschen arbeiten, üben Macht aus. Das gilt in der familiären Begleitung ebenso wie in der institutionellen Pflege. Das zeigt sich in Bereichen der Hauswirtschaft, der sozialen Arbeit, der Altenpflege, der Verwaltung … – überall.

Die andere Seite der Macht ist die Ohnmacht. Sie finden wir vor allen Dingen bei alten Menschen. Sie können oft nicht mehr entscheiden, wo und wie sie leben, was sie essen, ob sie über Geld verfügen können, manchmal sogar, was sie anziehen … usw.. Sie sind bei vielen Tätigkeiten im Alltag auf Unterstützung angewiesen. Diese Unterstützung wird in der Regel als positiv erfahren, doch ist immer auch ein Hinweis auf die eigene Ohnmacht.

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Selbstfürsorge, Teil 6: Das Blatt der Selbstwürdigung

 

 

 

In dem folgenden Beitrag und den vorhergehenden Beiträgen zur Selbstfürsorge möchte ich Hinweise geben, wie Sie den anspruchsvollen und anstrengenden Beruf der Begleitung alter Menschen für sich gut gestalten können. Viel mehr und konkrete Arbeitshilfen finden Sie in dem Buch: Udo Baer:  Selbstfürsorge – Wie Helfende das Helfen gut überleben. Semnos-Verlag

Eine einfache Methode, mit der Menschen, die für und mit anderen Menschen arbeiten auch in der Altenhilfe, ist das Blatt der Selbstwürdigung, um Ihre eigene Selbstfürsorge zu bedenken und zu stärken.

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Selbstfürsorge, Teil 5: Mein Engel des Lächelns

 

 

 

In den folgenden Beiträgen zur Selbstfürsorge möchte ich Hinweise geben, wie Sie den anspruchsvollen und anstrengenden Beruf der Begleitung alter Menschen für sich gut gestalten können. Viel mehr und konkrete Arbeitshilfen finden Sie in dem Buch: Udo Baer:  Selbstfürsorge – Wie Helfende das Helfen gut überleben. Semnos-Verlag

Das Gegenteil Ihres Stressmonsters ist Ihr Engel des Lächelns. Widmen Sie sich ihm. Drucken Sie sich den folgenden Steckbrief aus und füllen Sie ihn aus.

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Selbstfürsorge, Teil 4: Mein Stressmonster

 

 

 

In den folgenden Beiträgen zur Selbstfürsorge möchte ich Hinweise geben, wie Sie den anspruchsvollen und anstrengenden Beruf der Begleitung alter Menschen für sich gut gestalten können. Viel mehr und konkrete Arbeitshilfen finden Sie in dem Buch: Udo Baer:  Selbstfürsorge – Wie Helfende das Helfen gut überleben. Semnos-Verlag

Stress hat einen schlechten Ruf. Doch es ist sinnvoll, zwischen gutem und schlechtem Stress zu unterscheiden. Wenn Sie Ihre Geburtstagsfeier oder ein anderes tolles Ereignis vorbereiten, auf das Sie sich freuen, dann ist dies Stress, aber guter Stress. Auch beim Sport oder bei Hobbies kann Stress gut sein, ebenso in vielen Feldern der Arbeit, wenn Sie sie gerne machen.

Doch es gibt bösen Stress, der krank machen kann, schlechten Stress, und es ist wichtig, diesen zu identifizieren. Denken Sie dabei nicht nur an Stress bei der Arbeit, sondern auch in Ihren Beziehungen zu anderen Menschen im Haushalt, in Ihrem Alltag oder anderswo.

Nehmen Sie das folgende Blatt, drucken Sie es aus und füllen Sie es aus: Mein Stressmonster.

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